Küchenimpressionen 2ter Teil

Ich ❤ meine neue Küche!

Inzwischen habe ich einen Familienkalender fürs neue Jahr an die Wand genagelt und auch unsere Adventskalender aufgehängt.

By the way… Minibücher für die Kleine (genascht wird in der Weihnachtszeit genug und diese Billigschokolade finde ich schrecklich), Schnapspralinen für meinen Mann und Tee für mich. Manche basteln ihre Kalender selbst.. mir fehlt dafür die Geduld.

Durch ein paar Backformen bohrte ich Löcher sodass ich auch diese an die Wand hängen konnte. Neben Topflappen, Schneidbrettchen und anderem Schnick Schnack.

In den ersten Deckenbalken hat mein Mann inzwischen alle Haken von Hand reingedreht (sch**** Aufgabe!) und es hängt diverses Zeugs dran.

Langsam wird es richtig wohnlich!

Letzte Woche waren wir im schwedischen Möbelhaus um Barhocker zu kaufen. Wir stellten allerdings fest das wir unseren Tresen „zu hoch“ gebaut haben. Nicht für mich aber für die „Norm“ 😉

Mit meinem „Onlinedate„, der am Wochenende bei uns zu Besuch war, brainstormten wir gemeinsam nach einer Lösung.

Nach langem hin und her…. Heureka! Wir stapelten je drei kleine Bierkästen aufeinander und ich improvisierte aus Holzresten, die vom Küchenumbau übrig waren, eine Sitzfläche…. tada! Hocker fertig!

Sind zwar nur Prototypen aber immerhin kann man jetzt am Tresen sitzen!

Ich bin glücklich 🙂

PS: Witzig das jedes Foto anders beleuchtet ist, oder? Liegt an unserer Tresenbeleuchtung 😉

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Wochenplanung 2ter Teil

Kühe streicheln

In einem Beitrag vor etwa drei Wochen (diesem hier) schrieb ich darüber das ich meine Woche besser durchplanen möchte um intensiver Zeit mit meinem Mann, unserer Tochter, unserer Familie und mir alleine zu verbringen.

Es funktioniert wirklich gut!

Mit der Räubertochter backte ich Kuchen. Die Woche drauf wollte ich basteln, wir planten aber spontan um und gingen Schwimmen. Die Woche drauf besuchte ich mit ihr den Bauern im Nachbardorf. Wir spazierten die ca 4km bergauf, streichelten Kälbchen, fütterten Kühe und spazierten wieder runter. In der darauf folgenden Woche waren wir seit langer Zeit mal wieder auf dem Spielplatz und schlenderten ein bisschen durch die Kleinstadt.

Gestern Abend besuche ich mit ihr den Gospelchor in der Stadt in der ich arbeite.

Musik findet sie großartig und ich dachte es würde ihr bestimmt Freude machen wenn sie mal hört wie schön Menschen singen können wenn sie es denn tatsächlich können. Nicht so wie die Mama 😉

Der Ausflug war ein voller Erfolg. Zwar konnten wir nicht allzu lange bleiben da die Probe sehr spät am Abend stattfindet und Tochter somit schon müde war, aber die Zeit die wir dort waren war herrlich. Sie tanzte und klatschte und auf der Heimfahrt sang sie alle Lieder nochmal wild durcheinander.

Auch für mich selbst nehme ich mir Zeit!

In dieser Woche arbeite ich insgesamt nur  etwa 10 Stunden. Ich habe also viel freie Zeit die ich zum Bloggen, Fotografieren und Fotos bearbeiten nutzte. Heute gehe ich noch zum Friseur bevor ich die Tochter vom Kindergarten abhole.

Mit der Familie gingen wir ins Freizeitbad und werkelten an Hühnergehege und Küche. Ja, ich zähle auch die letzten beiden Dinge als gemeinsam Zeit miteinander verbringen denn (er)schafft man etwas zusammen schweißt das ja auch zusammen. Vorausgesetzt man bindet die Kids mit ein und nutzt sie nicht nur als Handlanger.

Und auch mein Mann und ich finden Zeit füreinander. Heute Abend wollen wir mal wieder gemeinsam kochen und uns eine Flasche Wein gönnen bevor wir am Wochenende in der Küche weiterarbeiten.

Balken freigelegt

Am vergangenen Wochenende haben wir die Stützbalken in unserer neuen Küche freigelegt 😉

Kleiner Scherz. Könnte man auf den ersten Blick doch aber tatsächlich vermuten, oder?

Was theoretisch sehr einfach klang, entpuppte sich am Wochenende leider als gar nicht so einfach. Balken, Säge, Holzbohrer, Steinbohrer, Dübel, Schrauben.. alles da.

Mein Mann stieß beim Bohren allerdings auf Stahlträger die das ganze Vorhaben erschwerten.

Trotzdem hingen am Sonntag alle drei Balken.

Heute lasierte ich und mein Mann machte sich ans „Einputzen“ der Balken um dem Ganzen mehr Echtheit zu geben.

Am Abend drehten wir noch die ersten paar Haken zum Aufhängen von Pfannen, Töpfen und diverser Utensilien die man eben so braucht in die Balken. Es war zwar schon dunkel und soo viel konnten wir nicht mehr erkennen (bitte entschuldigt die furchtbaren Fotos!) aber das was wir sahen erfüllte uns mit großem Stolz 😀

Neue alte Küche

Passend zum neuen alten Wohnzimmer bauen wir derzeit unsere Küche um.

Unser Esszimmer ist seit dem Wohnzimmerumbau ungenutzt und meine kleine Puppenküche war zwar ganz niedlich aber, vorallem im Winter, ein kaltes, dunkles Loch.

So haben wir uns entschieden die Küche ins Esszimmer zu verlegen.

Die Umbauaktion startete schon letztes Wochenende.

Schränke abbauen, ein paar davon mussten weichen, ein riesiges Loch musste in die Wand um Wasserrohre sowie Stromleitungen durchzulegen.

Inzwischen ist die Küche wieder voll funktionsfähig. Der Kühlschrank läuft (und ist im Gegensatz zur alten Küche nun in die Zeile integriert), Herd und Backofen sind angeschlossen, Wasser läuft auch.

Fertig sind wir allerdings noch nicht. 

Im Laufe der nächsten Woche wollen wir einen Tresen mauern und Balken an der Decke anbringen an denen ich Schneebesen, Kochlöffel und weitere Utensilien aufhängen kann 🙂

Noch ein stressiges Wochenende

Ich habe den heutigen Vormittag für mich, was ich auch gut vertragen kann. Denn hinter mir und uns liegt schon wieder so ein nervenaufreibendes Wochenende.

Am Donnerstagabend waren mein Mann und ich seit langer Zeit mal wieder bei der Psychotherapie. Diese Stunde wühlte uns beide extrem auf.

Am Freitag hing ich deswegen ganz schön in den Seilen.

Ich konnte mich gar nicht so recht auf meine Arbeit konzentrieren (volles Verständnis von meiner Kollegin! Danke!), zwischendurch kullerten Tränen der Verzweiflung und ich war froh als ich endlich Feierabend hatte.

Mittags holte ich unsere Kleine vom Kindergarten ab und steckte sie ins Bett. Ich nahm mir fest vor auch eine Runde zu schlafen. Es dauerte ewig bis ich zur Ruhe kam… da klingelte es an der Tür.

Gerichtsvollzieher. Altlasten aus unserer Selbstständigkeit.

Danach fand ich logischerweise auch nicht mehr zur Ruhe. Ich weckte die Lütte auf und wir machten uns dann auf den Weg zu meiner Friseurin, bei der ich schon vor einer Woche war, aber nicht ganz glücklich nach Hause ging. Die Chefin selbst korrigierte meinen Haarschnitt und danach trafen wir uns spontan mit dem Familienoberhaupt in einer unserer Lieblingsgaststätten.

Mein Mann neigt ab und zu mal zum Stress-Essen 😉

Und ich freute mich das ich mich mit meinen heftigen Kopfschmerzen, die ich durch die ganze Aufregung bekam, nichts kochen brauchte.

Was für meinen Mann das Essen ist, ist für mich: Zimmeraufteilung optimieren.

Am Samstagmorgen lag ich um 5 wach. Um halb 6 beschloss ich aufzustehen und unser Obergeschoss umzuräumen.

Vier Zimmer zogen einmal komplett um: Schlafzimmer, Spielzimmer und Schlafzimmer der Kleinen, MuFuZi (Multifunktionszimmer).

Mein Mann brachte unsere Tochter zu Oma und Opa und ging dann arbeiten. Ich hatte den ganzen Vormittag für mich alleine und meine Rießenaktion.

Ich baute unser altes Bett wieder auf, wir schliefen im letzten halben Jahr nämlich lediglich auf Matratzen auf dem Boden. Unsere Klamotten bekamen auch wieder einen festen Platz. Und ich nutzte das gleich mal um wieder ein paar Teile auszusortieren und für die Kleidersammlung bereit zu stellen.

Das Spielzimmer der Kleinen war zuletzt im einzigen Zimmer mit Dachschräge, was auch der Hauptgrund für meinen jetzigen Umbau war. Das Zimmer eignet sich hervorragend für unser Schlafzimmer (war es schon mal und ist es jetzt wieder). Beim Schlafen stört weder die Schräge noch die Tatsache das es nicht so hell ist. Als Spielzimmer fand ich es nicht so geeignet und wurde es nur deshalb weil mein Studio im November in das einzig große Zimmer umzog.

Ja, sie hat übrigens ein Spiel- UND ein Schlafzimmer. Das hat aber nichts mit Luxus zu tun sondern mit der Tatsache das wir im Obergeschoss nur einen großen Raum, mein Studio, haben. Die anderen sind alle recht klein.

Aus meinem früheren kleinen Studio, was zuletzt einfach nur Rumpelkammer war, wurde nun das Spielzimmer der Kleinen. War ja auch schließlich viel zu schade (ich richtete es damals mit Babybauch her) um einfach nur zugestellt zu werden.

Aus unserem Matratzenlagerzimmer wurde der Lütten neues Schlafzimmer.

Ich hängte alte Bilder auf, dekorierte und brachte neue Türdeko an damit sich auch jeder zurecht findet 😉 So wohnlich und gemütlich war unser Obergeschoss glaube ich noch nie!

Gegen 13 Uhr war ich soweit erstmal fertig, machte mir meine erste Mahlzeit des Tages (vergisst man halt mal im Umräumwahn) und brach kurz drauf zur Spätschicht auf.

Die hätte ich nach diesem Vormittag natürlich nicht mehr gebraucht.

Am Sonntag verräumte ich noch ein paar Kleinigkeiten und auch mein Studio stellte ich ein bisschen um. Das erscheint mir nun nämlich im Vergleich zu den anderen so nackt und unpersönlich (Ikea ich komme!).

Am Nachmittag besuchten wir das Wiesenfest in der Nachbarstadt und kamen dann endlich alle mal wieder zur Ruhe.

Heute habe ich übrigens heftigen Muskelkater in den Armen und an Sport ist mal so gar nicht zu denken…

Aber dafür hab ich ja viel anderes geschafft worauf ich stolz bin 🙂

Der Umbau kam übrigens auch bei meinem Mann (Danke das Du mich immer und immer wieder das ganze Haus auf den Kopf stellen lässt :-*) und der Kleinen super an.

Neues altes Wohnzimmer II

Wir renovieren unser Wohnzimmer. Davon schrieb ich in diesem Beitrag.

Nun sind wir fertig damit. Im Großen und Ganzen.

Die Wände sind für meinen Geschmack immernoch zu leer. Wer also „Sperrmüll“ loswerden will… nur zu. Auch Gäste werden ab sofort nur noch empfangen wenn sie irgendeine kitschige Wanddeko dabei haben 😛

Neues altes Wohnzimmer

wz1184 smallWir gestalten gerade unser Wohnzimmer um. Der Plan: Altes, uriges Wirtshaus.

Ein neuer Anstrich war schon lange nötig denn seit wir hier eingezogen sind, was jetzt schon fast vier Jahre her ist, haben wir nichts mehr gemacht. Was an sich vielleicht gar nicht so ein großes Problem gewesen wäre wenn wir von Anfang an gewusst hätten wie sich so ein Kachelofen ohne große Sauerei bedienen lässt 😀

Die Decke strich mein Mann schon im Oktober. Er versuchte sich dann auch gleich an einer neuen Wandfarbe.

Ein helles Braun hätte es werden sollen.

Es wurde, warum auch immer lila und er strich nur eine Wand bis er draufkam das dieser Ton absolut gar nicht geht. Ich belächelte das Ganze ein wenig weil ich meine Wandfarben schon immer selbst zusammengemischt habe, was immer funktioniert hat. Als ich ein paar Wochen später hellgrün streichen wollte, wurde meine Farbe dann aber babyblau.

Warum ergibt weiß und grün denn plötzlich babyblau?!

Da war nichts mehr mit lächeln.. bei so nem vierfarbigen Wohnzimmer. Aus lauter Frust strich ich das ganze Wohnzimmer komplett weiß. Danach kaufte ich apfelgrüne, fertig gemischte Farbe und strich lediglich unseren Kamin damit.wz1199 small

Ein bisschen gewagt war das ja schon so im ersten Moment. Inzwischen haben wir uns dran gewöhnt.

Außerdem passt es hervorragend zu unserer grünen Couch.

Diese wollten wir erst durch eine neue ersetzen, haben ihr nun aber nochmal eine Gnadenfrist gegeben und sie repariert. Außerdem zog eine alte, urige Eckbank mit Tisch ein, die ich von einer Freundin bekommen habe.

Auf besagtem Tisch liegt eine geblümte Tischdecke und es stehen sogar Blumen drauf! Mein Gott bin ich spießig!

Einige kitschige Dekostücke wie Zierteller und Jesus/Maria Bilder hängen auch schon an der Wand. Mal sehen was sich noch so findet…

Lust zu Schreiben

Liebe Blogger-Kollegen,

kennt Ihr das Gefühl unbedingt schreiben zu wollen aber es klappt irgendwie nicht? Erst fehlt die Zeit. Wenn man Zeit findet ist man zu erschöpft vom Arbeiten, vom Kleinkind… Hat man Zeit und ist auch nicht erschöpft.. Schreibblockade.

So geht es mir seit meinem letzten Blogbeitrag vor inzwischen schon über 4 Wochen!

Das ist doch schrecklich. Eigentlich möchte ich ganz viel erzählen… ich war nämlich ganz schön unterwegs.

Mein Mann, die Lütte und ich waren im Tierpark, wir waren mit ein paar Freunden auf einem Konzert, ein Freund feierte Geburtstag, wir gingen als Familie Bummeln im Einkaufszentrum, unser Wohnzimmer ist frisch gestrichen und wird gerade umgestaltelt, wir machten einen Kurzurlaub in Baden-Württemberg, ich beschloss Sport zu treiben und bekam erstmal heftigen Muskelkater, es stehen mal wieder regelmäßige Termine bei der Psychotherapeutin auf dem Plan, ich traf mich mit einem Fotografenkollegen zum Fachsimpeln und durfte ihm auch bei einem Shooting über die Schulter schauen, mein Mann und ich gingen mal wieder mit alten Freunden feiern wie in alten Zeiten…

Vielleicht folgen zu dem ein oder anderem Ereignis ja doch noch ein paar Beiträge…

Vielleicht veröffentliche ich auch einfach mal meine 1000 Entwürfe die ich zwar geschrieben aber nicht veröffentlicht habe 😀

Auf die Plätze…. fertig….. 😉

Liebster Award

„Was zum Teufel ist das?“ war mein erster Gedanke als Julia einen meiner letzten Blogbeiträge wie folgt kommentierte:

Liebe Viola,
ich habe dich und deinen tollen Blog für den Liebster-Award nominiert, es macht riesig Spaß deine Beiträge zu lesen und ich freue mich, dass du deinen Blog schreibst! Meinen Blogbeitrag zur Nominierung mit allen Informationen findest du hier: https://oekobiofreak.wordpress.com/2016/11/17/liebster-award/ .
Ganz lieben Gruß
Julia

Mein zweiter Gedanke war: Oh man sind das tolle Worte! Ich bin hin und weg.

Liebster Award. Soso. Irgendso ein Ding in der Bloggerszene scheinbar.

Nachdem ich Julias Link gefolgt war und gleich nochmal so Liebes lesen durfte….

Viola mit ihrem Blog Violas Blog, die aus ihrem Alltag berichtet und kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn ihr mal was auf den Keks geht oder etwas gutes gelingt. Ich mag Ehrlichkeit und habe dank ihres bildlichen Schreibstils bei jedem Beitrag das Gefühl mit dabei zu sein; sie malt Bilder in Köpfe, so schön, wie sie fotografiert!

… erklärte sich das aber recht schnell. Fragen beantworten, neue Fragen ausdenken, andere nominieren die wieder Fragen beantworten und sich neue Fragen ausdenken.. und so weiter.

Das erinnert mich an den Brotteig aus meiner Kindheit, der wie ein Kettenbrief weitergereicht wurde. 

Lange Rede, gar kein Sinn: Danke fürs Nominieren, Julia! Danke für deine lieben Worte, die zu keinem besseren Zeitpunkt hätten kommen können.

Ich beantworte sehr gerne Deine Fragen. Der Rest wird folgen 😉

Los geht’s.

No1 Was hat Dich zum Bloggen bewegt?

Unser Umzug von der Großstadt aufs Land 2013 bewegte mich zum Bloggen. Anfangs postete ich in einer geschlossenen Facebook Gruppe für Familie und Freunde, schnell entwickelte sich daraus eine Leidenschaft die ich auch mit „Fremden“ teilen wollte.

No2 Was macht Dir am Bloggen Spaß?

Das Schreiben selbst, Gefühle und Gedanken loswerden und festhalten. Ich lese gerne meine eigenen Beiträge und reise zurück zu dem beschriebenen Zeitpunkt. Mein Blog ist mein Tagebuch.

Ich teile aber natürlich auch einfach gerne meine Fotos mit anderen.

No3 Wann und zu welchen Anlässen bloggst Du? 

Absolut ohne Plan wenn ich Lust und Zeit habe und ich bestimmte Gedanken loswerden muss.

No4 Wohnst Du gerne da, wo Du gerade wohnst? Wenn ja, warum, wenn nein, wo möchtest Du gerne hin und aus welchem Grund?

Ich „wohne“ nicht, ich „lebe“ 🙂 und ja, das mache ich unwahrscheinlich gerne dort wo ich bin. Das Landleben brachte mir innerlich mehr Ruhe und ich erkannte was mir wirklich wichtig ist im Leben.

No5 Was sind deine 3 Lieblingsstädte?

Hamburg, Nürnberg.. lasst mich mal noch überlegen..

No6 Welcher Reisetyp bist Du? All-inclusive-Urlaub, Backpacking mit Trampen und Couchsurfen oder noch ganz anders?

Als Kind fuhren meine Mum und ich oft ein paar Tage in große Städte, machten Sightseeing und besuchten Musicals. Das war großartig! Ich genoss dabei auch das kleine bisschen Luxus im Hotel.

Kultur ist mir nach wie vor lieber als Strandurlaub. Wenn Strand dann gerne Ostsee statt Türkei oder Malle oder so nen Schwachsinn.. sorry 😉

Hotel ist mir aber nicht mehr so wichtig. Ich mags bodenständig.

No7 Dating! Wie hast Du Deinen Partner kennengelernt? oder Wie datest Du?oder Datest Du? Such Dir eine der drei Fragen aus.

Meinen Mann habe ich mehr oder weniger im Internet kennengelernt. Auf einer Szene Dating Seite suchte ich nach neuen Leuten in der Umgebung und staunte über ein unbekanntes Gesicht. Ein paar Tage später sah ich ihn ganz flüchtig in der Stadt und schrieb ihn erst daraufhin an.

No8 Was möchtest Du gerne mal tun, was Du Dich nicht traust oder aus anderen Gründen nicht dazu kommst?

Fallschirmspringen. Das muss warten da ich mir im Moment noch ganz viele andere Träume erfülle.. Zum Beispiel ein Bondage Fotoshooting 😉

No9 Was ist eine große Stärke von Dir?

Meine Zuverlässigkeit.

No10 Ist ökologischer Leben ein Teil Deines Alltags oder eher weit weg? Kannst Du Dir vorstellen weniger Müll zu produzieren?

Puuuh.. Bis hierher waren die Fragen alle so einfach. Ich lebe nicht bewusst ökologisch. Ich glaube viel passiert bei mir so aus dem Bauch heraus.

Ich benutze Tupper statt Alu- und Frischhaltefolie. Ich esse sehr wenig Fleisch. Ich kaufe Obst und Gemüse nach Saison also keine Erdbeeren im Winter. Eier gibt’s nur von den eigenen Hühnern. Wenn die gerade nicht legen gibt’s eben keine. Apropos Hühner.. Die fressen meinen gesamten Bio“müll“ sodass nichts davon im Restmüll landet.

Ich benutze kein Shampoo und Cups statt Tampons.

Im Haus wird fast ausschließlich mit Holz geheizt.

Meine Jeans trage ich bis sie durch ist bevor ich eine neue kaufe. Ists gerade warm werden vorher vielleicht noch Hotpants draus 😉

No11 Hat es dir Spaß gemacht die Fragen beim Liebster-Award zu beantworten?

Jaaaa 🙂