Ist das Kunst… ?

Vergangenen Sonntag hatte ich einen ganz fantastischen Nachmittag.

Christian und Angelika waren bei mir zu Besuch.

Die beiden lernte ich auf dem Shooting Tag vor ein paar Wochen kennen. Christian ist bei dem Duo derjenige mit der Kamera in der Hand, Angelika die die sich davor positioniert.

An dem Tag selbst kam aber keine Zusammenarbeit zustande weil mein Mann und ich so zeitig wieder aufbrachen.

Glücklicherweise schrieb mir Angelika hinterher eine Nachricht das sie gerne was mit mir gemacht hätte.

Ich lud die beiden zu mir nach Hause ein. Für ein „kreatives Fotoshooting“.

Raus kam… etwas ganz anderes.

Wir quatschten übers Fotografieren, über die Szene und es dauerte über eine Stunde bis wir überhaupt mal mit dem eigentlichen Shooting anfingen. Ich fühlte mich mit den beiden direkt wohl.

Als wir dann „endlich mal“ loslegten ;), erzählte mir Christian das er auch ein Ringlicht besitzt, es bisher aber noch nicht ausprobiert hat. Ich fragte ihn direkt ob er seine Kamera dabei hat und forderte ihn zum gemeinsamen Fotografieren auf.

DSCF9865.JPGIch liebe so ein Miteinander!

Ich erzählte ein bisschen wie ich persönlich das so mache mit dem Ringlicht, Christian probierte aus und ich fotografierte natürlich selbst auch ein bisschen um das Tagesziel nicht komplett aus den Augen zu verlieren 😉

Es gibt ja so Fotografen die aus ihrer Arbeit ein Staatsgeheimnis machen. Ich bin da anders. Ich mag es mich auszutauschen, zu erzählen wie ich was mache und zu erfahren wie andere es machen. So kann man auf unkomplizierte, nette Art dazulernen.

Ich bin ja nun wirklich kein Profi aber das ein oder andere, und wenn es nur Kleinigkeiten sind, konnte sich doch schon jemand bei mir „abschauen“.

Zurück zum Shooting: Ich startete mit vielen Ideen im Kopf (vier verschiedene Sets hab ich mir ausgemalt), umgesetzt haben wir davon nicht viel. Wir machten „schlichte“ Portraits in einer weißen Lackcorsage und etwas kreatives mit kaputten Strumpfhosen.

„Ist das Kunst oder kann das weg?“

Ich war also schon mal deutlich „produktiver“. Dafür war es zwischenmenschlich so toll das ich, nachdem die beiden am frühen Abend wieder aufbrachen, voller Glückshormone war und aus dem Strahlen nicht mehr raus kam.

❤ lichen Dank Ihr Beiden für diesen schönen Nachmittag.


Und nun… die Werbung 😉

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Shootingtag in der Fabrik

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Vergangenen Sonntag stand bei mir ein „Shootingtreff“ auf dem Programm.

In der Vergangenheit besuchte ich einige Fotowalks, diesmal sollte so etwas in der Art also Indoor/On Location stattfinden.

Die Facebookgruppe „Models und Fotografen Mitteldeutschland“ organisierte einen ersten Treff. Der Gedanke gefiel mir, mag ich doch beim Fotografieren auch das Treffen und Kennenlernen von Menschen. In Real. Nicht nur virtuell.

Ein Fotograf aus der Oberpfalz erklärte sich bereit sein Studio zur Verfügung zu stellen. Teile eine alten Porzellanfabrik.

Mein Mann und ich machten kindfrei und er begleitete mich somit. Ich musste also nicht alleine umher tigern.

Um kurz nach 12, Einlass war um 12, erreichten wir nach ein wenig Suchen die Location. Wir platzten somit in die Begrüßungsrede rein, was mir etwas unangenehm war. Ich hatte 12 Uhr Einlass und 13 Uhr offizieller Beginn im Kopf… irren ist ja bekanntlich menschlich.

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Nach der Rede, von der ich also nicht mehr viel mitbekam, begann ein Rundgang durch die Anlage. Ich erhaschte einen kurzen Blick auf Bodypainterin und Model die schon seit 11 Uhr fleißig am Malen waren und anschließend schwärmten Fotografen inklusive Models aus. Ich quatschte kurz einen Fotografen an den ich via Facebook schon eine Weile beobachtet hatte und er erzählte das er erst vor ein paar Wochen hier war und sie für heute eine bestimmte Idee am alten Cola Automaten im Kopf haben.

Mein Mann und ich stiefelten durch die Fabrik und guckten hier und da. 

Ich traf auf ein weiteres durch Facebook bekanntes Modelgesicht und wir stellten eineinander kurz vor ehe sie die Hüllen für ihren Fotografen fallen lies. Leicht bekleidet stand sie am Porzellanregal und mein Gatte und ich gingen weiter.

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Auch am Cola Automaten machten wir nochmals Halt und ich schnackte erneut ein wenig übers Fotografieren und die Dynamik insbesondere die Grüppchenbildung einer solchen Veranstaltung. Ich erzählte das ich völlig erwartungsfrei her kam und wenn ich heute kein einziges Foto mache ist das auch in Ordnung. Im Nachhinein war genau das die richtige Einstellung.

Die meisten Fotografen+Models schienen sich schon vorab organisiert zu haben weswegen sie „vielleicht später mal“ Zeit hätten aber keinesfalls jetzt so spontan.

Ich traf mehrere Male auf die gleichen Fotografen denen es wie mir ging. Sie kamen „spontan“ her und schauten nun lediglich die Location an. Freie Models schienen heute nicht mehr verfügbar zu sein. Der Treff sollte so organisiert werden das ein gutes Gleichgewicht zwischen Fotografen und Models besteht. Scheinbar hat es nicht so geklappt wie geplant.

Mein Mann erzählte mir später das ein paar auch dementsprechend zügig die Veranstaltung wieder verliesen. Schade aber nachvollziehbar.

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Im Obergeschoss schauten wir eine Weile beim Bondage zu. Hier hatte ich das Bedürfnis mal ein paar Fotos zu machen, was sich aber schnell wieder löste denn es standen etwa drei Fotografen drum herum die dann einfach draufhielten wie eine Schar Paparazzi.

Etwas später landeten wir wieder beim Bodypainting.

Eine witzige Position des Models ermutigte mich dann nochmal zum Fotografieren. Ich blieb eine Weile dran und machte Making Of Aufnahmen. „Arschkalt“ wars fürs Model, gute Laune hatte sie trotzdem.

Zu Beginn der Veranstaltung war ich nicht so besonders angetan von dem was ich da sah. Hier entwickelte sich dann aber eine so gute Stimmung zwischen Model, Malerin und mir das ich das Painting Model doch nach ein paar Fotos fragte.

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Ihrer jungen Begleitung lieh ich eine meiner Farben aus dem Malkasten aus und sie zauberte sich einen blauen Drachen auf ihren Arm.

Ich quatschte hier und da noch ein bisschen mit anderen Fotografen aber relativ zeitig bat ich meinen Mann wieder aufzubrechen.

Das lag nicht unbedingt daran das ich „nichts zu tun“ hatte sondern vielmehr an dem Getratsche das stattfand.

Sinngemäß klang das etwa so:

„Ich soll Dir einen Gruß von X ausrichten.“

– „Ach schön. Danke. Ich hab sie ein paar Mal fotografiert.. schau mal…“

„Rede nicht so laut, ihre größte Rivalin steht hinter Dir!“

„Ich bin durch X auf Dich aufmerksam geworden.“

–  „Achso. Ich dachte über eine andere Person. Na ich habe von X lange nichts mehr gehört…“

„Ist wohl auch besser so. Mit der hat man nur Ärger. Das ist ne Psychopathin!“

Und so kam ich von der Fotografie wieder zum Thema Achtsamkeit.

Brauche ich sowas? Möchte ich meine wertvolle Lebenszeit mit Menschen verbringen die so über andere sprechen? Mit mir, wo ich doch gar nichts damit zu tun habe?

Man muss ja nicht mit jedem können, wirklich nicht. Aber man muss das ja nicht an die Glocke hängen und darüber mit völlig unbeteiligten Menschen sprechen. Vor allem eben auf diese Art und Weise.

Ein Erfolg war dieser Tag trotzdem für mich. Ich traf auf ein paar sehr nette Menschen mit denen ich mich gut unterhielt. Ein weiteres Fotoshooting im privaten Rahmen ist in Planung. Und ich kam einen Schritt in Bezug auf meine (Persönlichkeits)Entwicklung weiter.

Sinnliches

Bei Facebook bin ich kaum noch aktiv. Trotzdem stellte ich im Mai in eine regionale Gruppe eine „Modelsuche“ ein und bekam daraufhin sogar einige Mails.

Beate war nun die erste bei der es auch tatsächlich zum Shooting kam.

Gestern Vormittag war sie bei mir und wir zauberten ein paar schöne Ringlichtportraits sowie sinnliche Fotos mit etwas weniger Stoff.

Ich brachte unsere Räubertochter um 7.30 in den Kindergarten und kurz vor 8, pünktlich wie die Feuerwehr was bei mir immer Pluspunkte bedeutet, stand Beate bei mir im Hof. Wir quatschen direkt munter drauf los, sie holte ihren großen Wäschekorb aus dem Kofferraum und wir stiegen die Treppen hinauf in mein kleines Studio.

Wir setzten uns, unterhielten uns und be9326 small.jpgdie „Chemie stimmte“.

Wir erledigten den bürokratischen Teil, Beate zeigte mir was sie alles mitgebracht hatte und ganz locker und entspannt begannen wir unser Shooting.

Zwischendurch wurde fröhlich gesabbelt und gelacht, wir erzählten uns viel Privates voneinander und wir schafften ganz viele verschiedene Sets ohne Eile oder Hektik.

Ein mega entspanntes Shooting, produktiv und zwischenmenschlich sehr wertvoll.

Beate, hab vielen Dank! Ich freu mich darauf hier bald einige Fotos zeigen zu dürfen.

Schlangenshooting – wortreiches Fazit

20180427-IsiLife-DSC09340.jpgBereits vor über zwei Wochen stand mein Schlangenshooting mit Fotografenkollegen Andreas an, von dem ich hier und hier schon berichtete.

Nun möchte ich gerne davon erzählen.

Ich hatte an diesem Tag frei was mir sehr recht kam. Eher ungeplant war dass das Shooting auf ein Kinderwochenende fiel.

Wir, mein Mann und ich, holten also meine beiden Stiefkinder ab und brachten sie mitsamt der Jüngsten zu meinen Schwiegereltern.

Am späten Nachmittag brachen wir wieder nach Hause auf. Dort packte ich all meine Sachen zusammen und wir machten uns bereit für den Abend. Mein Mann begleitete mich wieder, wie auch beim letzten Besuch im Doros.

Kurz nach 18 Uhr ging es los. Auf der Fahrt war ich wahnsinnig aufgeregt.

Mein Mann konnte mich nur wenig beruhigen. In mir kochte ein, selbst verursachter, hoher Erwartungsdruck.

Vor Ort angekommen, mit viel Gepäck unterm Arm, trat ich in den Club ein. Die Aufregung legte sich leider nicht.  Weiterlesen

Hinter den Kulissen

Hier auf meiner Website ists gerade etwas ruhig.

Ich stecke mitten in der Bearbeitung meiner Schlangenfotos

Auf meinen Bericht müsst Ihr also noch etwas warten… bis dahin gibts ein paar Making Of Fotos die Andreas gemacht hat.

Danke Andreas und meinem mutigem Model das ich sie hier zeigen darf 🙂

Militarismus

Den treuen Lesern ist er längst bekannt, die anderen dürfen ihn nun kennenlernen. Er ist einer meiner Lieblingsmodels und noch dazu immer verfügbar!

Mein Mann musste heute mal wieder herhalten. 

Meine Familie und ich machten heute einen kleinen Ausflug in den Osten. Als wir zurückkamen genossen wir die Sonne im Garten und mein Mann setzte sich kurz mal in den Wagen… Zusammen mit Brille und Mütze hielt ich das für ein unheimlich cooles Bild und musste spontan die Kamera holen…

Brainstorming

20180417_105656 - KopieIch bin fleißig am Ideen sammeln.

In etwa 1,5 Wochen findet unser Schlangenshooting statt und ich freu mich schon sehr. 

Gleichzeitig bin ich natürlich irre aufgeregt. Ich weiß nicht so ganz genau was mich erwartet.

Mit Schlangen hab ich bisher keine Erfahrungen gemacht.

Auch das ich die Personen vor meiner Kamera im Vorfeld nicht kennengelernt habe ist neu.

Ich bereite mich gerne etwas auf meine Shootings vor, ich bin diesbezüglich also eher unspontan. Ich „stalke“ meine „Models“ via Facebook oder lasse mir Selfies schicken damit ich mir schon vorab Gedanken machen kann. Welche Positionen wären schön? Was gefällt mir besonders, was sticht heraus? Was mag die Person an sich selbst wohl gerne oder eher nicht so gerne? Welche Farben passen, welche Accessoires könnte ich mit in die Shooting Tasche packen?

Das alles fällt weg. Ich werde meine „Models“ erst beim Shooting selbst kennen lernen und zudem ist die Zeit stark begrenzt.

Improvisieren ist angesagt. Die Ideen die ich sammel sind eher „Richtlinien“ als „konkrete Pläne“.

Aber ich bereite mich so gut es geht vor und es wird schon alles schief gehen. Man wächst ja schließlich auch mit seinen Aufgaben. Oder so ähnlich 🙂

Fotografieren im Swingerclub

Vor einigen Tagen waren mein Mann und ich im Swingerclub.

Klingt für manche wohl erstmal schräg… ist aber ganz harmlos.

Ein Fotografenkollege (von ihm war hier und hier schonmal die Rede) lud mich ein, ihn zum Fotografieren zu Begleiten. Ich sollte „Making Ofs“ und „andere Perspektiven“ einfangen, während er 4-5 Paare, die sich vorab angemeldet hatten, erotisch in Szene setzte.

Nun mache ich derzeit mal wieder eine schlimm(ere) Phase durch. Ich war mir also nicht sicher ob ich ihn begleiten soll.  Weiterlesen

Noch weniger Facebook

Ich bin seit heute bei 500px angemeldet.

Mal abgesehen davon das Facebook ja bekanntermaßen eher ungeeignet ist um Fotos zu präsentieren… nervt es auch unheimlich.

Es versetzte mich in so eine Drucksituation.

Ich muss doch was posten! Den Leuten zeigen was ich mache!

Ich mach mich los davon… ich möchte fotografieren weil ich fotografieren möchte. Nicht weil Facebook mich schon wieder darüber informierte das ich seit 3 Tagen nichts mehr gepostet hab.

Natürlich genieße ich es „Likes“ zu bekommen. Aber dieses ganze Social-Drumborium..

Brauch ich das wirklich?

Jetzt könnten böse Zungen fragen warum ich mich dann bei der nächsten Plattform angemeldet habe um da ja doch wieder Fotos hochzuladen? Das erkläre ich Euch gerne.

Ich fotografiere ja am Liebsten Menschen. Damit die sich aber erstmal fotografieren lassen empfiehlt es sich Fotos vorweisen zu können.

Da kommt nun meine neue 500px Seite ins Spiel.

Einfach nur meine Fotos präsentieren. Ohne Drumborium.

Schaut doch mal rein 🙂

500px.com/nimmersattfotografie

Shooting Tag in Erlangen

Heute, an meinem vorletzten Urlaubstag, war ich in Erlangen zum Fotografieren.

Es war mein dritter und bisher kleinster Fotowalk.

Nur geschätzt 30 Teilnehmer waren angereist um mitzumischen.

Ich hatte mich vorab locker mit einem Mädel verabredet, das normalerweise selbst fotografiert. Sie sei kein klassisches Model sagte sie mir, was ich bei Street sowieso super finde. Mir geben diese übertriebenen Fashion Posen auf öffentlichen Plätzen irgendwie nicht so viel.

Ich lies mich von ihr finden und schnell waren wir eine Gruppe von sechs Mann die gemeinsam loszogen.

Den ersten Treffpunkt verpassten wir, beim zweiten war vom Walk leider schon gar nichts mehr übrig. 

Das fand ich ziemlich schade. Auch unsere Gruppe löste sich dann zügig auf, meine Verabredung brachte mich zu meinem Auto, auf dem Weg dorthin machten wir noch ganz entspannt ein paar Fotos und unterhielten uns sehr gut.

Wir waren irgendwie auf einer Welle und soo traurig war ich dann gar nicht mehr das sich der Walk so schnell auflöste.

Dieses Glück, Menschen vom selben Schlag zu treffen, habe ich in letzter Zeit wohl öfter.

Mein „Onlinedate“ gestern hat nämlich auch richtig viel Spaß gemacht und wird bestimmt nicht das Letzte gewesen sein 🙂

Bine

Bine hats mir beim Stegerwalk total angetan! Nicht nur ihre offene, herzliche Art hat mich begeistert sondern auch das sie ein Knallerfoto nach dem anderen abgeliefert hat.

Die Fotos, die ich wenige Tage nach dem Walk fertig gemacht habe, könnt Ihr hier nochmal ansehen.

Stolze Braut

Was ganz untypisches für mich aber ich muss es Euch zeigen (Danke J. das ich darf!).

Diese Braut hatte ich vor etwa vier Wochen vor meiner Kamera. Ich liebe dieses Foto weil es kein typisches „Ich grinse von einem Ohr zum anderen- es ist der schönste Tag meines Lebens“-Hochzeitsfoto ist.

Sondern es zeigt eine schöne, stolze Braut.

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Toni @ Bayreuther Fotowalk

Tonis Fingernägel haben es mir absolut angetan! Ich wollte unbedingt Fotos machen auf denen man diese sieht.

Bei mir im Studio, mit Ringlicht, was ich im April ja sehr viel gemacht hab, wäre das natürlich überhaupt kein Thema gewesen. In „freier Wildbahn“ war das schon was anderes.

Toni findet Ihr bei Facebook und auch in der Model Kartei.

PS: Da ich psychisch momentan wieder ein bisschen unter Strom stehe, fiel die Bearbeitung erst recht düster aus. In Farbe macht es sich aber auch gut finde ich 🙂

Julia @ Bayreuther Fotowalk

Schon die Schnauze voll von Straßenfotos? Ich nicht 😛

Julia stand schon zweimal für kreative Portraits vor meiner Kamera. Nun endlich auch mal in freier Natur… äh… auf freier Straße.

Das Portrait rechts finde ich besonders stark weil man hier sieht wie trainiert sie ist 😉

Julia und Heike @ Bayreuther Fotowalk

Das Städtchen Bayreuth kenne ich inzwischen ja schon ein bisschen und hatte schon vor dem Walk ein paar Ideen im Kopf, die ich gerne mal dort umsetzen möchte.

Unter anderem an zwei Geländern am Jean-Paul-Platz.

Die eine Idee haben Heike und ich, wie ich finde, ganz großartig umgesetzt und ich bin sehr glücklich mit den Ergebnissen.

Meine zweite Idee, mit dem folgenden Treppengeländer welches man unscharf im Vordergrund sehen sollte, ist glaub ich noch etwas ausbaufähig.

Nach unten hin wirds etwas schepps. Ich mag es trotzdem 😉