Feinarbeit

Als wir auf dem Campingplatz in Harra standen, stellte ich fest das es extrem umständlich wird an Dinge in unseren Truhen ran zu kommen wenn unser Bett gebaut ist. Ich brainstormte mit meinem Mann ob wir nicht vielleicht Klappen an die Stirnseiten der Truhen bauen sollten. Das würde das Ganze aber natürlich instabiler machen…

Letztendlich kam ich drauf das ich einfach nur anders einräumen muss.

Die Dinge, die man häufig braucht, müssen leicht zugänglich aufbewahrt werden. Die Dinge, die man lediglich bei Ankunft und Abreise in die Hand nimmt, sollen dorthin wo man eben nicht so gut hinkommt. Klingt logisch, oder? 

Kam ich aber nun mal erst beim Reisen selbst drauf 😉

Die kleinen Dinge aus unserer hinteren Truhe, die in den Plastikboxen verstaut waren (Erdhaken für unser Vorzelt, Windlichter, Streichhölzer, Geschirr, Besteck, Flaschenöffner usw) kommen nun in die Seitenklappe des Mowags. Diese ist von außen prima zugänglich. Die Spülschüssel sowie das Stromkabel packen wir bei Ankunft nur einmal aus und bei Abfahrt einmal wieder ein. Sie dürfen nun also statt der kleinen Utensilien in die Truhe.

Auch an Kleidung muss man häufiger mal hin. Vor allem wenn man so einen kleinen Wildfang hat, der sich gerne dreckig und nass macht 😉

Unsere Kleidung, die in der Truhe zum Fahrerhaus unterkam, soll nun in den Kofferraum umziehen. Gaskocher, Holz, Feuerschale und Grillrost aus dem Kofferraum kommen in die Truhe.

Und schon ist das Problem ohne großen Umbau gelöst 🙂

 

 

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